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Handy ohne Bonitätsprüfung - dank Vorkasse möglich!

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Die ständige Erreichbarkeit ist heute ein Kriterium für vieles im Leben. Wird auf einer Bewerbung keine Handynummer angegeben, erscheint der Bewerber direkt zweifelhaft. Auch in weiteren Lebensbereichen ist es gang und gäbe, anstelle der Festnetznummer des Haustelefons gleich die Handynummer mitzuteilen. Nur, was geschieht mit Personen, die kein Handy besitzen und somit auch keine Mobilfunknummer? Menschen, die beispielsweise aufgrund finanzieller Missstände eine negative Schufa-Auskunft haben und glauben, kein Handy zu erhalten? Glücklicherweise haben auch diese Menschen durchaus gute Chancen, einen Handyvertrag abzuschließen und ein entsprechendes Gerät zu kaufen. Denn es gibt es, das Handy ohne Bonitätsprüfung.

Wie erhalte ich ein Handy ohne Bonitätsprüfung?

Handy Ohne BonittsprfungIm Grunde genommen ist es nicht schwer, selbst das modernste Handy ohne die Bonitätsprüfung bei der Schufa zu kaufen. Zumindest nicht, wenn das Gerät direkt bar bezahlt wird. In diesem Fall holt der Verkäufer keine Schufa-Auskunft ein, sodass die Gefahr einer Ablehnung bei Null liegt. Problematisch ist nur, dass gerade Geräte wie das iPhone oder das Samsung Galaxy in der Anschaffung recht kostspielig sind und die Barzahlung vermutlich mehrere Monate des Sparens bedeutet. Zudem bleibt die Problematik bestehen, dass zu dem Gerät ein Handyvertrag benötigt wird, sofern der Nutzer keine Prepaidkarte wünscht. Wer das Handy ohne Bonitätsprüfung zeitnah erhalten möchte, braucht dennoch ein wenig Geduld. Vielfach ist es möglich, eine Ratenzahlung zu vereinbaren, selbst wenn die Schufa-Auskunft negativ ausfällt.

Ratenzahlung beim Handy ohne Bonitätsprüfung?

Wer bereits einen Mobilfunkvertrag besitzt und mit einem Unternehmen gute Erfahrungen gemacht hat, sollte sich zuerst an dieses wenden, um ein Handy ohne Bonitätsprüfung zu erhalten. Zwar muss der Kunde zumeist einwilligen, dass eine Schufa-Abfrage gestellt wird, nur bewerten die Konzerne bei bekannten Kunden die Bonitätsprüfung kaum. Dieser Weg setzt aber voraus, dass in der Vergangenheit die Rechnungen des Mobilfunkkonzerns pünktlich und problemlos gezahlt wurden. Wer bislang überhaupt keinen Handyvertrag besaß, sondern stets mit einer Prepaidkarte telefonierte, kann sich an den Anbieter des Festnetzanschlusses wenden. Sowohl die Telekom, wie auch Vodafone und O2 bedienen sowohl die Festnetz- als auch die Mobilsparte. Doch auch hier gilt: Zahlungsschwierigkeiten in der Vergangenheit erschweren den Kauf eines Handys ohne Bonitätsprüfung.

All-in-Verträge nutzen ohne Bonitätsprüfung

Letztlich gilt als Regel, dass Mobilfunkkonzerne eher ein günstiges Handy ohne Bonitätsprüfung abgeben, als ein teures. Wenn es nicht unbedingt das neueste Modell sein muss, ist es ratsam, ältere Smartphones zu wählen. Selbst ältere Generationen vom iPhone, HTC oder Samsung Galaxy kosten heute nur noch knapp die Hälfte des Einstiegspreises. Zudem sollten sich Verbraucher beim Wissen um eine schlechte Bonität möglichst auf Angebote konzentrieren, die ein Handy und einen Handytarif miteinander vereinen. Diese Verträge enthalten eine Allnet-Flat zum Telefonieren, eine SMS-Flatrate und eine Flatrate für das mobile Internet. Die monatlichen Kosten werden komplett über die Grundgebühr abgedeckt, auf die die monatliche Handyrate hinzugerechnet wird. Für den Mobilfunkkonzern ist diese Vorgehensweise selbst bei Kunden mit Schufa-Einträgen relativ sicher. Immerhin vermeiden sie durch die Flatrates, dass die monatlichen Kosten in die Höhe schnellen. Es kann jedoch geschehen, dass solche Verträge bei einem Handy ohne Bonitätsprüfung zusätzliche Sicherheiten enthalten. So verlangen einige Konzerne eine Kaution, die beim Abschluss des Handyvertrags vorgelegt werden muss. Andere Modelle sehen vor, dass der Kunde die monatlichen Kosten im Voraus zahlt. Geht der Rechnungsbetrag pünktlich ein oder kann der Mobilfunkkonzern die monatliche Rate problemlos einziehen, bleibt die SIM-Karte freigeschaltet. Funktioniert die Zahlung nicht, sperrt er direkt die SIM-Karte, bis die Vorauszahlung eingegangen ist.

Bei einer Ablehnung nicht verzweifeln

Willigt ein Mobilfunkkonzern nicht ein, das Handy ohne Bonitätsprüfung herauszugeben oder verweigert er nach der Schufa-Auskunft den Vertrag, ist Aufgeben der falsche Weg. Immerhin gibt es unzählige Handyanbieter auf dem Markt, unter denen sich sicherlich jemand findet, der ein Handy ohne Bonitätsprüfung verkauft. Im schlimmsten Fall kauft der Verbraucher das Gerät unabhängig von einem Anbieter oder sieht sich nach gebrauchten Geräten um. Hält er das Handy erst einmal in der Hand, benötigt er nur noch einen Handytarif, der wesentlich leichter ohne die Schufa-Auskunft erhältlich ist, als ein Handy. Diese Variante hat sogar noch Vorteile. Denn ist der Handyvertrag nicht mit der Abzahlung des Handys an sich verbunden, besitzt der Tarif oftmals keine Mindestvertragslaufzeit. Kunden können in diesem Fall rasch zu einem günstigeren Anbieter wechseln und sparen.

Im Handyvertragsvergleich den Tarif finden

Auf unserer Seite stellen wir einen Handyvertragsvergleich vor, der durchaus Angebote von Mobilfunkanbietern beinhaltet, die ein Handy ohne Bonitätsprüfung anbieten. Mit ein wenig Geduld bei der Suche findet jeder das passende Vertragsmodell. Dennoch sollten sich Personen, die bereits negative Einträge bei der Schufa haben, absichern und lieber Tarife wählen, deren Grundgebühr die monatlichen Kosten vollständig abdeckt. Minutentarife oder Handyverträge mit Minutenpaketen können schnell zu Kostenfallen werden, wenn das Kontingent überzogen wird. Auch sollten Verbraucher bedenken, dass die Ratenzahlung ebenfalls in der Schufa steht - funktioniert die Zahlung problemlos, erhöht sich der Schufa-Score, wird die Ratenzahlung jedoch gekündigt, weil der Verbraucher von vornhinein seine finanziellen Mittel unterschätzte, entsteht gleich ein weiterer negativer Schufa-Eintrag, der das alltägliche Geschäftsleben zusätzlich erschwert.